Schüleraustausch mit Amay/Belgien vom 20.02.-22.02.2018

Tag 1:

Am Dienstag, dem 20.02.2018, kamen acht Schülerinnen mit ihrem Lehrer Étienne zu uns nach Düsseldorf. Der Besuch war die Wiederaufnahme eines Austauschprogramms mit dem Gymnasium „Abbaye de Flône“ im belgischen Amay unweit von Liege/Lüttich.
Frau Dr. Pietzko begrüßte am Dienstagmittag unsere Gäste im Lehrerkonferenzraum. Nach einem kleinen gemeinsamen Snack hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung, um uns kennenzulernen.
Nachdem die Austauschschülerinnen ihre Koffer in den Gastfamilien abgestellt hatten,
trafen wir uns im NRW-Forum am Ehrenhof, um die aktuelle Ausstellung ,,Pizza is God“ zu besuchen. Sie gefiel uns allen so gut, dass wir anschließend Pizza in der Altstadt aßen.
Zum Abschluss des Tages zeigten wir unseren Gästen die Düsseldorfer Innenstadt.
Sie fanden Düsseldorf ähnlich wie Paris, nur kleiner, dafür aber schöner. Eben “Petit-Paris“!
(Georgia Stobrawe, EF)

Tag 2:

Der Tag begann mit einer Führung durch die Düsseldorfer Altstadt bei eisigen Temperaturen mit dem Stadtführer Herrn Vetten und begleitet durch Frau Meyer-Uredat und Frau Hölscher und einem anschließenden Besuch des Düsseldorfer Medienhafens. Dort fuhren wir auf den Rheinturm, um den Austauschschülerinnen einen Überblick über Düsseldorf und seine Stadtteile von oben zu ermöglichen. Abschließend gingen wir in kleinen Gruppen Mittagessen und verbrachten dann den Nachmittag und Abend mit unterschiedlichen Aktivitäten: einige besuchten die Oper, andere gingen bowlen oder machten einen Spieleabend.
(Loubna Balkaa, EF)

Tag 3:

Wir trafen uns um 9 Uhr am Hauptbahnhof und haben zuerst die Koffer der Belgierinnen eingeschlossen. Nachdem wir die Koffer ordentlich verstaut hatten, sind wir alle zusammen zum WDR Gebäude im Hafen gefahren. Dort hatte Frau Meyer-Uredat eine kleine Führung durch die Studios organisiert. Wir haben uns Radio-Studio, das Studio für die „Lokalzeit“ und das Studio für „Hier und heute“ angesehen. Das war ziemlich cool. Nach der Tour haben wir uns in ein Café gesetzt und heißen Kakao getrunken. Es war ein komisches Gefühl zu wissen, dass die Zeit mit den Belgierinnen schon zu Ende war. Die drei Tage sind, meiner Meinung nach, viel zu schnell vergangen. Wir haben uns also noch mal über die letzten Tage ausgetauscht und schon ein paar Kleinigkeiten geplant, die wir in Belgien machen wollen. Nachdem alle fertig waren, haben wir uns dann schließlich zurück auf den Weg zum Hauptbahnhof gemacht. Dort haben wir uns von den Belgierinnen verabschiedet –avec la bise)- und sind dann wieder zur Schule gefahren. Insgesamt war es eine wirklich tolle Zeit, mit witzigen Menschen und guter Laune, die auch dabei geholfen hat, wieder spontaner Französisch zu sprechen. Das Fach Französisch macht mir jetzt auch mehr Spaß, weil ich plötzlich flüssiger sprechen kann! Ich freue mich schon auf die Reise nach Amay, bei Flône im April.
(Eftalya Cinkilinc, EF)