Romfahrt 2018

Am Dienstag, den 09.10.18 trafen wir uns, der Deutsch- und Mathe-Leistungskurs, mit Frau Uffelmann, Frau Gardner und Herrn Nutz am Tor vor des Friedrich-Rückert-Gymnasiums. Um 10:45 Uhr fuhren wir schließlich mit dem Bus zum Flughafen in Düsseldorf Weeze, von wo aus wir nach „Rom Ciampino“ flogen. Nachdem wir die eineinhalbstündige Busfahrt überstanden hatten, warteten wir am Flughafen auf unseren Flug mit Ryanair. Als wir gegen 18 Uhr landeten, regnete es leider in Rom. Nachdem wir gegen 19 Uhr ins Hotel eincheckten, besichtigten wir anschließend gemeinsam mit den Lehrern Rom und gewannen somit bereits am ersten Abend einige Eindrücke von der schönen Stadt. Nach dem ausgiebigen Spaziergang mit den Lehrern hatten wir bis 23 Uhr Freizeit, die wir alle beliebig gestalten konnten. Nach der Reise sind die meisten in eines der Lokale in der Umgebung gegangen und haben italienische Pasta oder Pizza probiert. Nachdem sich alle wieder am vereinbarten Treffpunkt versammelt hatten, gingen wir wieder zurück zum Hotel „Mirage“. Somit war dann schon der erste Tag unserer Studienfahrt in Rom verflogen. (Wiktoria Wilczysnka)

Am nächsten Morgen ging mit großer Freude der Wecker schon um 6.30 Uhr. Nach einem überschaubaren Frühstück wartete der Papst schon sehnsüchtig auf unseren Besuch der Papstaudienz am Petersplatz. Nachdem es einigen Schülern gelang, den Papst aus nächster Nähe in seinem Papamobil zu sehen und zu fotografieren, wurde die Papstaudienz in mehreren Sprachen gehalten. Danach besuchten wir zusammen die Engelsburg und konnten die anschließende Mittagspause zum Pizza oder Pasta essen nutzen.
Nach der Stärkung besichtigten wir noch das Pantheon und den Trevi-Brunnen und fuhren dann zurück ins Hotel für eine kleine Pause.
Am Abend gingen wir noch zusammen zum „Piazza di Spagna“ und besichtigten die Spanische Treppe. Anschließend gingen wir in Kleingruppen essen und rundeten so einen anstrengenden, aber sehr schönen Tag ab. (Laurenz Krawczack)

Am Donnerstag mussten wir besonders früh aufstehen. Bereits um 6:30Uhr klingelte unser Wecker,
der - wie jeden Morgen - einen neuen Tag in der antiken Stadt einläutete.
Zunächst ging es mit der Metro bis zur Haltestelle San Pietro. Von dort aus waren es nur ein paar
Hundert Meter, die wir in einem Sprint hinlegten, um ja nicht zu spät zur Museumsführung zu
erscheinen.
Heute ging es nämlich in die Vatikanischen Museen. Unser deutscher Guide führte uns durch die
Vatikanischen Gärten und päpstlichen Gemächer, die sich stetig in ihrer Größe und Schönheit zu
übertreffen versuchten. Von den beeindruckenden Wandgemälden - teils von Michelangelo und anderen namenhaften Künstlern angefertigt - wurden wir an gesammelter, geraubter Kunst vorbeigeführt. Bis in die Sixtinische Kapelle, in der man von Aufpassern erinnert wurde, doch bitte leise zu sein: „Silentio!“ Welches dicht gefolgt von einem „Silence!“, in wahnsinnig schlechtem Englisch, übertönt wurde.
Ab 12 Uhr hatten wir dann wieder Freizeit, in der wir uns dann wieder in kleinen Gruppen in der
lieblichen Stadt Rom verirrten. Ihre kleinen Gassen, die sich überall hin winden, lassen einen an
jeder Kreuzung eine neue Sehenswürdigkeit entdecken.
Am Abend gingen wir dann noch ins Stadtviertel Trastevere, dass für als Studentenviertel bekannt
und seine guten Ausgehmöglichkeiten berüchtigt ist. Nach dem gemeinsamen Abendessen hatten
wir erneut Freizeit, bis wir uns dann gehen 23:00 Uhr trafen, um gemeinsam wieder zurück zu
laufen. (Philipp Kaiser)

Am letzten Tag unserer Studienfahrt konnten wir endlich das alte Rom kennenlernen. Nach den zwei Tagen Vatikan und Katholischer Kirche waren alle dankbar für etwas Abwechslung.
Unser Guide führte uns zu den berühmtesten Überbleibseln des Römischen Reiches, wie dem Forum Romanum und dem Kolosseum. Doch auch nicht so bekannte Orte lernten wir kennen, wie ein antikes Mietshaus, dessen Dach inzwischen auf Höhe der Straßen liegt. Daran konnte man erkennen, wie stark der römische Boden im Laufe der Jahrtausende in die Höhe gewachsen ist.
Darüber hinaus erzählte sie uns die wahre Romulus und Remus-Geschichte, die nicht so mythisch ist wie die allgemein bekannte Erzählung.
Das beeindruckendste Bauwerk an diesem Tag war das Kolosseum, das noch größer als auf den Bildern ist. Nachdem wir dort die letzte Station unserer Führung absolviert hatten, gingen wir noch in kleinen Gruppen essen.
Insgesamt war es ein sehr gelungener Tag. (Max Schleicher)